Christoph Hartmann on August 9th, 2008

Enterprise Resource Planning

Pfd Enterprise Resource Planning Presentation

Integration

Unter diesem Abschnitt werden zwei Teile veröffentlich die in einem engen Zusammenhang stehen. Einerseits wurden die heutigen Integrationsprobleme aufgearbeitet. Die dazu erstellten Folien orientieren sich an dem Buch Enterprise Integration Patterns von Gregor Hohpe und Bobby Woolf.

Pfd Common Integration Problems

Pfd http://www.enterpriseintegrationpatterns.com/

Auf die Presentation zur Integration folgte die Erstellung einer Ausarbeitung zum Thema Patterns. Es sollte anhand eines praktischen Beispiels überprüft werden, inwiefern die Verwendung von Patterns sich in der Realität als praktisch erweisen kann. Dazu werden zuvor die Themen Service-orientierte Architektur (SOA), Enterprise Service Bus (ESB) und Java Business Integration (JBI) aufgearbeitet. Anschließend wird versucht auf die Java Business Integration die von Hohpe beschriebenen Patterns anzuwenden.

Java Business Integration

Abstract:

In diesem Paper werden einige typische Probleme bei der Integration kurz erläutert. Dadurch können die Verbesserungen der Java Business Integration besser erkannt werden. Die Konzepte hinter JBI werden betrachtet, wobei im Besonderen auf die Architektur, Komponenten und die Kommunikation zwischen den Komponenten eingegangen wird. Für ein besseres Verständnis wird JBI an einem Beispiel angewandt und in Software für die praktische Nutzung eingeordnet. Grundkenntnisse in Service-orientierte Architektur werden dabei vorausgesetzt.

Keywords:

JBI, SOA, ESB, Web Services, XML

Pfd Presentation about Java Business Integration

Pfd Paper about Java Business Integration

Veröffentlichung:

Diese Ausarbeitung wurde im Hasso-Plattner-Institut veröffentlich.

Enterprise Integration Patterns am Beispiel der Java Business Integration erklärt

Abstract:

Der Begriff Design Pattern wird aktuell häufig verwendet. Die Anwendung von Patterns schreitet voran und viele Firmen versuchen diese an ihrer Software anzuwenden. Doch wie praktisch können diese Patterns in der Realität wirklich sein? Ist es sinnvoll viele Patterns zu kennen oder stellen sie bei der Entwicklung zunehmend ein Hindernis dar? Es wird in diesem Paper analysiert, inwiefern eine Ansammlung von Design Patterns in der Realit¨at wirklich verwendet werden kann. Dazu wird eine Case Study durchgeführt. Am Beispiel der Spezifikation der Java Business Integration wird versucht eine mögliche Implementierung mittels vorhandener Patterns durchzuführen und ermittelt, ob eine konzeptionelle Lösung mit Hilfe der Design Patterns möglich ist. Zum Verständnis werden Grundkenntnisse der Service-orientierte Architektur, des Enterprise Service Bus und der Java Business Integration vermittelt.

Keywords:

Design Pattern, Integration, Enterprise Integration Pattern, SOA, ESB, JBI, Web Services

Enterprise Integration Patterns am Beispiel der Java Business Integration erklärt Enterprise Integration Patterns am Beispiel der Java Business Integration erklärt

Enterprise Integration Patterns Exemplified in Java Business Integration

Abstract:

For software developers it has become becoming increasingly difficult to ignore design patterns as discussed by numerous books. This paper examines the question whether design patters are as useful as often argued by the academia. Are design patterns useful in real world scenarios? Do design patterns increase the time of development? Or might they be time-consuming without real value? This paper analyzes the benefit of design patterns in a case study. This attempt is based on Java Business Integration and the Enterprise Integration Patterns. To understand the use of these design patterns, this paper deals with brief descriptions of Service-oriented Architectures, the Enterprise Service Bus and Java Business Integration.

Keywords:

Design Patterns, Enterprise Integration Patterns, SOA, ESB, JBI, Web Services

Enterprise Integration Patterns Exemplified in Java Business IntegrationEnterprise Integration Patterns Exemplified in Java Business Integration

Enterprise Integration Patterns Exemplified in Java Business IntegrationPresentation of Enterprise Integration Patterns Exemplified in Java Business Integration


Einführung in XML Web Services

Abstract:

Diese Arbeit beschreibt ausführlich was Web Services sind und wie man sie realisieren kann. Es werden die drei wichtigsten Standards für XML-basierte Web Services ausführlich erklärt: SOAP ist dabei das am häufigsten verwendete Kommunikationsprotokoll für den Zugriff auf entfernte Dienste. Mit der Web Services Description Language (WSDL) werden vertragsähnliche Beschreibungsdokumente erstellt, die vom Server für einen Client angeboten werden können. Universal Description, Discovery and Integration (UDDI) ist der Standard für Namensdienste, mit denen Web Services bekannt gemacht und gesucht werden können. Als Hilfe für Designentscheidungen bei der Realisierung werden die besonderen Eigenschaften von Web Services erläutert. An praktischen Beispielen mit PHP5 wird sowohl das Anbieten und Nutzen von Web Services als auch der Zugriff auf UDDIVerzeichnisse demonstriert. Am Ende folgen eine Auseinandersetzung mit einigen Schwierigkeiten der aktuellen Web Service Technologie und ein Ausblick auf künftige Entwicklungen.
Keywords:

Web Services, SOAP, WSDL, UDDI, PHP5

Pfd Paper about Einfuehrung in XML Web Services

Web Service Toolkit für PHP5

Abstract:

Dieses Paper beschreibt die Ergebnisse unserer Arbeit an einer Sammlung von Werkzeugen für die automatisierte Erstellung von Web Services unter PHP5. Die besonderen Eigenschaften der Sprache machen die Entwicklung von Meta-Spach-Werkzeugen etwas schwierig. Daher wurde die Reflection API von PHP5 erweitert, um die benötigten Informationen über Sprachkonstrukte zu erhalten und Annotationen in PHP5 zu ermöglichen. Auf dieser Basis wurden zunächst ein leistungsfähiger WSDL-Generator und ein spezieller Code-Generator entwickelt. Um eine sichere Authentifizierung für Nutzer von Web Services zu ermöglichen wurde das Username-Token-Profile aus dem WS-Security-Standard für PHP5 implementiert. Dazu wurde der SOAP-Server um einen Handler-Chain-Mechanismus für SOAP-Intermediaries erweitert. Zusätzlich zu den Werkzeugen für SOAP-basierte Web Services entstand eine Reihe von Werkzeugen zur Entwicklung von RESTful Web Services mit PHP5. Ein Administrationstool stellt eine einheitliche grafische Oberfläche für alle Werkzeuge zur Verfügung, um automatisiert SOAP- und REST-Server für eine bestehende Anwendung zu generieren, wodurch eine plattformübergreifende Kommunikation mit anderen Anwendungen möglich wird.

Keywords:

PHP5, Reflection, Annotations, Web Services, WSDL-Generator, SOAP-Handler-Chains, WS-Security, Username-Token-Profile, REST

Pfd Paper about Web Service Toolkit for PHP

Pfd http://instantsvc.toolslave.net/

Groovy Meta Programming

Im Rahmen des Seminars Meta-Programmierung haben Lars Blumberg, Arvid Heise und ich eine Ausarbeitung erstellt, welche die Metaprogrammierung von Groovy untersucht.

Abstract:

Der Name der Programmiersprache ist Programm. Dass Groovy als noch junge Sprache viele neue und interessante Sprachkonzepte mitbringt, möchten wir im ersten Teil dieses Papers aufzeigen. Ein weiteres Highlight des ersten Kapitels ist vielleicht die Erkenntnis über die gelungene, nahtlos Integration mit der Java-Plattform. Im folgenden Hauptteil wird insbesondere die Möglichkeit der Meta-Programmierung mit Groovy beschrieben. Es wird auf die Umsetzung des Meta-Object-Protocols eingegangen und erläutert, wie die zugehörigen Konzepte mit Hilfe der Java Virtual Machine umgesetzt werden konnten. Im dritten und letzten Teil wird dem Leser eine implementierte Beispiel-Anwendung vorgestellt. Sie ist wie dieses Paper im Rahmen der Veranstaltung “Metaprogrammierung und Reflection” entstanden und demonstriert eindrucksvoll die Meta-Programmierung in Groovy.

Keywords:

Groovy, Metaprogramming

PfdGroovy Meta Programming Paper

PfdGroovy Meta Programming Slides

Microsoft Visual Programming Language:
End-User Perspektive

Abstract:

Microsoft möchte die Robotik mit seinem Robotics Studio massentauglich machen. Dazu reicht es nicht aus nur gute Programmbibliotheken bereitzustellen, sondern die Tools müssen die
End-User im Verstehen der komplexen Abläufe unterstützen. Damit der End-User nicht einmal textuell programmieren muss, bietet die Microsoft Visuel Programming Language die Möglichkeit, alle Aufgaben visuell zu erledigen. Dieses Paper wird dabei untersuchen, wie selbsterklärend die Anwendung der Microsoft Visuel Programming Language ist und ob sich die Sprache auch für komplexere Projekte nutzen lässt. Im Fokus steht dabei die End-User Perspektive anstelle der üblicherweise technischen Sicht.

Keywords:

MVPL, Robotics Studio,Lego Mindstorms NXT, Visual Programming, Scale Up, End User

Pfd Microsoft Visual Programming Language: End-User Perspektive

Solaris Package Management

Pfd Solaris Package Management

Diese Ausarbeitung wurde im Hasso-Plattner-Institut veröffentlich.

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